Löten der Bauteile auf die Rucksackplatine: =========================================== - Reihenfolge sollte immer eingehalten werden - zuerst Löten der Widerstände R1-R11 -> dabei muss auf die farblichen Markierungen der Widerstände geachtet werden -> unterschiedliche Widerstandswerte -> unterschiedliche Markierungen - dann die Schottky-Dioden D1 und D2 -> Polarität beachten! -> weißer Strich auf Bestückungsdruck zeigt, wo die Kathode eingelötet wird - Einlöten der Keramik-Kondensatoren C1, C2, C3 und C5 - der IC-Sockel wird anschließend gelötet -> die Einkerbung an dem Sockel muss auf der gleichen Seite wie die Markierung auf der Platine sein - Taster S2 und S3 einlöten, dann den MOS-FET-Transistor (bei dem Transistor muss die abgeflachte Seite da hinzeigen, wie auf der Platine vorgegeben) - Wichtig ist, dass bei den Widerständen, Dioden, Kondensatoren und dem MOS-FET-Transistor die länglichen Beine mit einem Seitenschneider gekürzt werden - dann grüne LED1 und rote LED2 -> kurze Beine kommen ins rechteckige Lötpad -> Beine dann abschneiden - vierpolige Stiftleiste X5 und zweipolige X1-X4, X1B und X4B -> kurze Beine zeigen nach oben -> lange Beine danach kürzen - Elektrolytkondensator C4 -> „+“ muss zu „+“ zeigen, „-“ zu „-“ - Schalter S1 und direkt daneben DC/DC-Wandler -> Ausrichtung beachten - Einlöten von Drahtstücken in X10 -> 1 und 2 werden verbunden und 3 und 4 -> sehr kompliziert, man braucht viel Geduld, da man nicht zu viel und nicht zu wenig Lötzinn verwenden darf -> sonst verbinden sich 1 und 2 und 3 und 4 nicht - dann die Batteriehalter einlöten -> zuerst mit schmalen Kabelbindern festmachen -> zuerst Halter 1 und 2, weil sonst die Lötkontakte unzugänglich sind -> dann Batteriehalter 3 (der, der rechtwinklig zu 1 und 2 steht) - Einlöten des 26-poligen Kabels an Stelle X6 -> hier Bestand das Problem, dass das Kabel in die falsche Richtung gezeigt hatte und zu kurz war -> daher musste der Stecker noch einmal herausgelötet werden, um einen neuen passenden Stecker einlöten zu können -> das Herauslöten hat dabei sehr lange gedauert und war sehr aufwendig - Kamerahalter einlösen -> darauf achten, dass diese auch wirklich gerade sind